Mit der Elise zur TÜV-Untersuchung fahren, ist ein Erlebnis für sich. Man kriegt für sein Geld viel geboten und lacht sich ziemlich schlapp, da die Prüfer sich auch in dichter besiedelten Elise-Gegenden kein Stück auskennen. Probleme wegen Eintragungen o.ä. sind bisher nicht bekannt, im Gegenteil. Das größere Problem dürfte sein, den faszinierten Prüfer wieder aus dem Autos rauszubekommen...

Man sollte folgende Informationen aber dabei haben bzw. wissen:

- wo steht die Fahrgestellnummer

(vor dem rechten Hinterrad auf dem Chassis)

- wo und wie kann man die Elise auf die Hebebühne bringen

(siehe Handbuch - Jacking Points)

- evtl. Fotos oder Unterlagen anderer Elisen, falls der Prüfer irgendetwas für "komisch" hält, kann man ihm so klarmachen, daß das "Standard" ist.

Kat sollte man tunlichst drin haben, sonst wird das mit der AU gar nix mehr. Viele Endtöpfe verwirren aber anscheinend auch die AU-Computer, so daß es hier zu Spielereien kommen kann (mehrfaches Messen, Anhängen eines anderen Autos - vorzugsweise MGF, Rover 200).