Liebliche Tiere mit schrecklichen Konsequenzen
Von Fabian Studer
Beim Gedanken als was für ein Tier man gern wiedergeboren werden würde, können eigentlich nur zwei Möglichkeiten in Betracht gezogen werden:
1. Das Tier das in 100 Jahren noch am Leben ist. (Favorisiert wird da die Küchenschabe)
2. Der Bonobo
Die Bonobos sind eine kleinere Schimpansenart die sich in erster Linie durch Früchte ernährt. Vor allem aber, zeichnen sie sich durch ihre Friedlichkeit in der Gruppe aus. Die Art und Weise, wie sich diese Tierart untereinander friedlich hält, ist in der Tierwelt wohl einzigartig. Sie lässt manchen schmunzeln und jeden Überdreissiger verständig nicken.
Verhalten sich Männchen aggressiv, suchen oder haben Streit miteinander tritt der Rotlichtfall ein. Ein dominierendes Weibchen wird sich den Streithähnen nähern und jedem einen verführerischen Blick zuwerfen. Aufs possierlichste wird sie ihr Hinterteil dem stärkeren Männchen vors Gesicht halten und ihn neckisch auffordern sich ihr zuzuwenden.
Das so bezauberte Äffchen lässt sofort von seinem Kontrahenten ab (Alas, who’s to blame), und bespringt die zu Begattende. Nach einem kurzen aber heftigen Nümmerchen wendet sich der nun stolze Mann ab was dem Weibchen die Möglichkeit gibt sich dem anderen Romeo zu widmen. Es liegt auf der Hand womit der zuerst Vernachlässigte, sich tröstet.
Die Gruppe fühlt sich animiert und alle überflüssigen Energien entladen sich durch Gruppensex. Dieses Szenario wiederholt sich stündlich..
Man(n) stelle sich vor Nektar und Ambrosia.
Der Genuss dieser vermutlich göttlichen sexuellen Vereinigung, meine lieben Leser, lässt sich leider nicht übermitteln da dem Schreiber bisher leider jede Erotik entgangen ist, die mit 30 Sekunden Hoppla und 20 mal pro Tag zu tun hat.
Es ist nun aber auch meine Pflicht über die neuesten Theorien und wissenschaftlichen Erkenntnisse zu berichten: Die Bonobos sind schuld an Aids!
Der afrikanische Medizinmann Obidya Ukulele wusste schon immer zu berichten dass HIV Virus sei ein Fluch des mächtigen Bonobo-Gottes Bumstutgut.
„Verflucht sei die Welt für mangelnde Unzucht und Vielweiberei“ sagte Er und verdammte die Menschheit zu Gummischläuchen und Tierinnereien. Seither schwebt über jedem der in Seinem Namen leben will das Damoklesschwert.
Jawohl, es ist die Strafe Gottes, aber nicht Des Gottes den die alleinglückseligmachende katholische Kirche als seinen Michael Jackson auserkoren hat.
Diese Theorie wird weiter dadurch erhärtet das in Zusammenhang mit Aids immer wieder Wörter fallen wie: Afrika, Affen, Unzucht und M. Jackson.
In den verlorenen Versen von Nostradamus, die mir bei meinen Reisen durch die Bibliotheken von Venedig, Alexandria und Babylon in die Hände gefallen sind, sind weitere Indizien zu finden, die diese schier fantastische These nur noch mehr untermauern.
It is written:📖
Tschinn, tschinn, tschinn
Die Maus läuft um die Uhr
Sie träumt und fällt aufs Kinn
Die Uhr schlägt dreizehn und
Macht die Maus völlig konfus.
Nachdem bekannt ist das Tschinn, tschinn, tschinn schon immer ein beliebtes Alias des Gottes Bumstutgut war, fällt dem Fachmann die Übersetzung dieser eher simpel erscheinenden Prophezeiung nicht sehr schwer.
Mit der Maus ist offensichtlich die Menschheit gemeint die sich in die falsche Richtung bewegt. Die Uhr steht für das Universum das sich nicht an normale Zeitabläufe halten muss.
Macht steht im Mittelpunkt als Synonym der Geisel der Menschheit.
Lassen sich nach solch einer Offenbarung noch Zweifel äußern ? Ich glaube nicht.